Dienstag, 30 Oktober 2018 13:28

In der Altmark war nichts zu holen

Ohne Punkte musste der SV 90 Fehrbellin II die Heimreise am Sonntag in der Staffel Süd/ Ost der 2. Kegelbundesliga antreten. Nach acht Spieltagen ist man nun Schlusslicht. Bis zum rettenden Ufer sind es aber nur drei Punkte. Auch am nächsten Doppelspieltag muss man in der Fremde antreten. Dann geht es zweimal Richtung Hauptstadt, zum Aufsteiger Union Oberschöneweide III sowie Staffelfavoriten NKC 72 Berlin.

SV Binde – SV 90 Fehrbellin II 3:0 (5381:5218 Holz, 57:21 EWP)

Nach Runde eins lagen die Hausherren mit 22 Holz In Führung. Burkhard Thiede und Jochen Bauer erspielten 898 und 891 Hölzer. Fehrbellin hatte mit Günther Speer, der 884 Holz erkämpfte, seinen Mannschaftsbesten auf der Bahn. Partner Ralf Friedrich kam mit elf Holz weniger von der Bahn. Nach Runde zwei wuchs der Vorsprung auf 78 Hölzer an. Mit Richard Albrecht (899) und Carlo Thiede (889) hatte man wieder die Durchgangsbesten. Auf Fehrbelliner Seite beendeten Markus Ringgenberg und Michael Nußbaum ihr Spiel mit 877 und 865 Holz. Im letzten Durchgang fiel dann durch den Binder Alf Schernikau (914) der Tagesbestwert. Partner Wolfgang Behrens ließ ebenfalls sehr gute 890 Kegel fallen. Die 853 beziehungsweise 866 Holz von den beiden 90ern Norbert Krämer und Marco Koch hatten nur noch Wert für die Freunde der Statistik.

Stendaler KC – SV 90 Fehrbellin II 3:0 (5605 : 5432 Holz, 52:26 EWP)

Nach Runde eins trennten beide Teams gerade einmal drei Hölzer. Die Gastgeber begannen mit 898 von Michael Engel und 960 Holz (Höchstholz) von Karsten Soisson. Auch auf Rhinstädter fiel wie am Vortag gleich die Bestleistung. Youngster Markus Ringgenberg hatte 929 Holz im Spielbericht und Marco Koch kam auf 919 Holz. In Runde zwei setzten sich die Stendaler aber ab. Karsten Zimmermann und Tom Matysiak brachten ihr Team mit 943 und 916 Holz auf die Siegerstraße. Fehrbellins Mittelachse Ralf Friedrich und Günther Speer kam auf 892 und 883 Hölzer. Damit war die Vorentscheidung gefallen. Die Hausherren zeigten auch in der letzten Runde, wer Herr im Hause ist. Mit 951 und 937 Holz sorgten sie für den klaren Dreier. Auf Gästeseite beendeten Michael Nußbaum und Norbert Krämer den Spieltag mit 896 und 913 Holz.